Wege, Sichtachsen, Übergänge und Timings sind so angelegt, dass sie Orientierung geben und gleichzeitig ein fließendes Besuchererlebnis ermöglichen.
Programm, Publikum und Raum greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Entscheidend ist eine Struktur, die trägt und gleichzeitig flexibel bleibt.
So entsteht ein Format, das für die Besucher intuitiv und selbstverständlich erscheint, im Hintergrund aber präzise organisiert ist.